Blog: Todesfalle Haushalt – (nicht) unbedingt ausprobieren! Teil 1

Haushalt 1024x549 Blog: Todesfalle Haushalt   (nicht) unbedingt ausprobieren! Teil 1Ihr kennt das. Man schneidet Gemüse und hackt sich dabei den halben Finger ab. Man steigt auf eine Leiter und fliegt runter. Man rutscht auf einem Spielzeug aus und packt sich auf das Parkett.

Alles viel zu banal. Wenn schon verletzen, dann mit etwas mehr Kreativität. Sharlet ist nicht nur extremer Profi im Kommunikations-Fail (Teil 1 und Teil 2), sondern auch sehr gut darin, im Haushalt skurrile Dinge anzustellen. Meistens tut mir das weh. Hier meine Top-5. Bitte nicht nachmachen. Und wenn doch, dann schickt Fotos.
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Blog: Schlaflos in drei Phasen

Ich kann nicht schlafen. Sogar mein Baby ist unruhiger als sonst. Der Mond ist nicht Schuld, ich habe schon nachgesehen. Also sitze ich (wieder) hier und … tja, und was? Warum öffne ich nicht sofort meinen nächsten ToDo-Kram und fange an zu arbeiten? Richtig, weil es viel zu viel und viel zu wichtige Kopfarbeit wäre. Und nachts um 01:00 Uhr ist der (oder mein) Kopf nicht dazu geschaffen, um zu arbeiten. Was mich der Lösung meines Problems trotzdem nicht näher bringt. Da ich all den anderen schlaflosen Nachtschrecken helfen möchte, gibt es hier meine Top-Beschäftigungstherapien, wenn sich der liebe Schlaf nicht einstellen möchte.
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Blog: Deutsch-Maria / Maria-Deutsch

Das Fenster … ist auf. Er sagt nichts. Maria friert still und heimlich vor sich hin.

  • Ist dir kalt?
  • Wenn dir kalt ist, können wir auch das Fenster zu machen.
  • Du kannst das Fenster ruhig zu machen, wenn dir kalt ist. Ok?

Und zwar natürlich OHNE jemals dabei auszusprechen, dass verdammt noch mal MIR kalt ist und er natürlich JETZT das verflixte Fenster zu machen soll!
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Blog: Guide – Wie man den Kellner NICHT ruft

Bis heute hat mich tatsächlich noch NIEMAND gesehen, wie ich einen Kellner zum Tisch rufe, um zu zahlen. Oh, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, auf was für Ideen man kommt, wenn man den Kellner nicht rufen möchte … ich bin da sehr kreativ. Und meine Schwester hat im Laufe der Jahre schon mehrere Versuche unternommen, mich zum Winken zu bekommen. Ich kann mich an einen Nachmittag im Eiscafé erinnern, an dem sie mir sagte: “Wir sitzen hier so lange, bis du den Kellner gerufen hast!” Ich fand das ziemlich amüsant. War ja schönes Wetter. Eis gab es auch. Pah – da werde ich doch nicht eine meiner nervigsten Angewohnheiten ablegen … ich hab also gewartet. Und Tina ebenso. Und gewartet. Gewartet … gewartet … gewartet … eine Stunde. Dann war es ihr doch zu bunt und sie hat den Kellner gerufen und mich erlöst. Bis heute hat sie es nicht mehr probiert, zieht mich aber regelmäßig damit auf. Kann ich auch gut verstehen. Schon ein wenig seltsam, oder? Ich hatte nie ein traumatisches Erlebnis mit einem Kellner, glaube ich. Doch wie schafft man es also, im Restaurant und Café ständig NIE einen Kellner zu rufen?
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Blog: Die kölsche Taxizentrale

Die Abo-Party der GameStar im Kölner Club Nachtschicht ging zu Ende. Zwei Kollegen und meine Schwester standen vor dem Laden und warteten auf den allseits beliebten Herrn von und zu Chef. “11880 – da werden Sie geholfen.” Also angerufen und nach einem Taxiruf in Köln gefragt. Die nette Dame rasselte derweil alle relevanten Taxisäulen runter und irritierte mich damit so sehr, dass ich sie unterbrach und höflich andeutete, dass ich doch nur ein Taxi haben möchte. Sie erwiderte, ich hätte nach einer SÄULE gefragt. Säulen: Zu denen man freiwillig und selbstständig laufen müsste, um das Taxi zu rufen. Jute Frau … wenn ich zu einer Säule laufen wollen würde, könnte ich gleich ins Hotel laufen. Will ich aber nicht. Deswegen ja das Taxi.
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Blog: Nächtliche Unternehmensberatung

Damals – mein Bruder war noch jung, gutaussehend und überaus fit *hust* – streifte Tilo mit seinen Freunden durch die Kölner Altstadt. Aus einer Kneipe raus, rein in die Nächste. Von einem Kölsch zum nächsten Kölsch. Mjam! Die sind so schön klein und immer frisch und auch schnell weg. Da ist ein Kranz ganz schnell bestellt. Im Laufe der Nacht hatten die Jungs Stück für Stück die Kneipen der Altstadt hinter sich  und der Alkohol floss weiterhin (über die Definition von Kölsch und Alkohol streite ich jetzt mal nicht). Doch wohin nun? Ziellos irrten die Männer umher, auf der Suche nach weiteren Barhockern und willigen Kellnern. Während Sie die Altstadt verließen, um die Szene Kölns auf den Ringen näher unter die Lupe zu nehmen, fiel ihr Blick auf einen Wohnblock … und einem sehr einladenden Schild mit folgender Berufsbezeichnung:
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